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Gutes Klima auf den Tisch - WISAG Aktionswochen für gesunde und nachhaltige Gemeinschaftsverpflegung

Gutes Klima auf den TischFrankfurt am Main, den 22. April 2015 - Ganz gleich was Menschen dazu antreibt, weniger Fleisch zu essen, regionale Produkte und Bioqualität zu favorisieren: Eine nachhaltige Ernährung reduziert den CO2-Ausstoß und sorgt damit für eine geringere Belastung der Umwelt. Wie gut gesundes, abwechslungsreiches, schmackhaftes Essen und Nachhaltigkeit zusammenpassen, davon können sich die Mitarbeiter der Unternehmen BIG-direkt-Versicherung in Dortmund und Werner & Mertz in Mainz überzeugen. Vom 22. April bis 6. Mai finden dort die Klimaaktionswochen statt. An jedem Wochentag bietet die WISAG Catering GmbH & Co. KG als Contractcaterer in den beiden Betriebsrestaurants ein "klimafreundliches Gericht" an. Das "Klimagericht" ist für die WISAG ein Baustein für gesunde und nachhaltige Gemeinschaftsverpflegung.

Gebratener Kabeljau auf Kartoffel-Endivien-Stampf, Bulgurpfanne mit Dreierlei von der Karotte, Rucola und Kürbiskernen, Chicoréegratin mit Wildkräutersalat und karamellisierten Kartoffeln - Gerichte wie diese stehen zwischen dem 22. April und 6. Mai für die Mitarbeiter der beiden Unternehmen BIG direkt in Dortmund und Werner & Mertz in Mainz auf dem Speiseplan ihres Mitarbeiterrestaurants. Kreiert hat sie der jeweilige Leiter ihres Betriebsrestaurants vom Cateringspezialisten WISAG. Das Motto für die beiden Aktionswochen in den zwei ausgewählten Betrieben lautet "Gutes Klima auf den Tisch". Ziel der WISAG Catering ist es, Kunden in deren Nachhaltigkeitsbestrebungen zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass ein Bewusstsein entsteht für den Zusammenhang von Klima und Ernährung. Als Starttag für die Aktionen wurde der 22. April gewählt, der Tag, an dem jährlich weltweit der Earth Day begangen wird und die Wertschätzung für die Umwelt sowie ein Überdenken des Konsumverhaltens im Mittelpunkt stehen.

Zehn klimafreundliche Gerichte

Zwei Wochen lang bereiten die Gastronomieleiter der beiden Betriebsrestaurants in Dortmund und Mainz ergänzend zum klassischen Angebot täglich jeweils ein von ihnen entwickeltes klimafreundliches Gericht zu. Bei der Auswahl und Zusammenstellung spielen die Klimawirkung von Lebensmitteln, Transport, Verarbeitung und Zubereitung von Speisen eine Rolle - Faktoren, die darüber entscheiden, ob viele Treibhausgase durch die Ernährung verursacht werden oder nicht. Die Kriterien für die Klimaküche sind wie auch andere umweltorientierte Maßnahmen im ökologischen Leistungsverzeichnis der WISAG Catering definiert. Die klimafreundlichen Hauptgerichte zeichnen sich vor allem durch saisonale und regionale Zutaten aus, die frisch verarbeitet werden. Auf rotes Fleisch wird verzichtet, stattdessen gibt es Geflügel und Fisch aus nachhaltiger Fischerei. Kein Einsatz von Flugware und deklarationspflichtigen Zusatzstoffen war ebenfalls eine Maßgabe für die Zusammenstellung des Essens. Die Lebensmittel werden bei regionalen Lieferanten im Umkreis von 100 Kilometern eingekauft. Das verkürzt Transportwege und reduziert ebenfalls den CO2-Ausstoß.
Einmal Geflügel, einmal Fisch und dreimal vegetarisch - so sieht jede der beiden klimafreundlichen Wochen in den für die Aktion ausgewählten Betriebsrestaurants der WISAG aus.

Workshops für die Mitarbeiter

Im Aktionszeitraum finden für die Mitarbeiter des Kunden der teilnehmenden Betriebe zwei begleitende Workshops statt. Darin erfahren sie in Theorie und Praxis, wie sie ihren eigenen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit und CO2-Einsparung leisten können, ohne dabei auf den Genuss zu verzichten. Im Seminarworkshop "Nachhaltigkeit mit Messer und Gabel" erklärt Susanne Lange, verantwortlich für Ernährung und Qualität bei der WISAG Catering, was Essen mit dem Klima zu tun hat und wie sich Nachhaltigkeit im Alltag umsetzen lässt. "CO2 sparen: mit leckeren vegetarischen Gerichten" lautet der Titel des Kochworkshops mit Profiköchin Marketa Schellenberg. In der Küche des Betriebsrestaurants bereiten die Teilnehmer ein klimafreundliches Menü ohne Fleisch zu. In einem Vortrag erläutert ihnen Marketa Schellenberg die gesundheitlichen und ökologischen Aspekte der Ernährung. Infoflyer und Rezepte zum Mitnehmen helfen, die klimafreundliche Küche im Nachgang dann auch zu Hause umzusetzen.
Die Aktion "Gutes Klima auf den Tisch" ist ein Baustein, mit dem sich mehr Nachhaltigkeit und Gesundheit in der Gemeinschaftsversorgung erreichen lassen. Sie zeigt beispielhaft, wie die WISAG, die ihre ökologische Vision 2020 fest in der Firmenstrategie verankert hat, Kunden unterstützen kann, ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung nachzukommen.

Über die WISAG Facility Service - Spezialist für Immobilien:

 

Das Kerngeschäft der WISAG Facility Service sind technische und infrastrukturelle Dienstleistungen für Gewerbe-, Infrastruktur- und Wohnimmobilien sowie für Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens. Die einzelnen Dienstleistungsbereiche zählen zu den jeweils wichtigsten Anbietern ihrer Branche: Facility Management, Gebäudetechnik, Gebäudereinigung, Sicherheit & Service, Catering, Garten- & Landschaftspflege sowie Consulting & Management. Ein besonderes Merkmal des Unternehmens ist die hohe Eigenleistungsquote, die seit vielen Jahren bei fast 90 Prozent liegt.
Mit rund 16.000 Kunden, über 30.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 820 Mio. Euro im Jahr 2013 ist der Immobilienspezialist einer der führenden Facility-Service-Anbieter in Deutschland. Darüber hinaus bietet die WISAG ihre Dienstleistungen in Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Polen an. Die WISAG Facility Service Holding ist Teil der WISAG Gruppe, zu der auch die Geschäftsbereiche Aviation Service und Industrie Service gehören.

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Weitere Informationen:
WISAG Facility Service Holding GmbH & Co. KG
Heidi Frühe
Leiterin Marketing & Unternehmenskommunikation
Herriotstraße 3, D-60528 Frankfurt am Main
Telefon:+49 69 505044-260
E-Mail: heidi.fruehe@wisag.de

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