Transparente Lebensmittelkontrolle - Die Risikobewertung – ein effizientes Instrument der Lebensmittelkontrolle - Hygieneschulung
Großküchen versorgen täglich Tausende von Menschen mit Essen. Zu ihren Kunden gehören neben Firmenmitarbeitern, Studenten oder anderen Konsumenten, die mittags ihre Speisen in Kantinen oder Mensen einnehmen, auch Risikogruppen wie Kranke, alte Menschen oder Kinder, die in Krankenhäusern, Kindergärten, Altenheimen oder zu Hause versorgt werden. Unter die Kategorie Großküchen fallen Einrichtungen, die täglich ca. 200 Essen oder mehr herstellen und diese entweder vor Ort abgeben oder an andere Ausgabestellen liefern. Wie sieht die Risikobewertung aus?
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit führte in den vergangenen Jahren bei einem der beliebtesten Speisefische zahlreiche Untersuchen durch, um Lachs auf gesundheitliche Risiken zu testen. Worauf sollte man beim Kauf von Lachs achten? Gibt es gesundheitliche Risiken? Und wo kommt der Lachs eigentlich her, der so schön zubereitet auf dem Teller liegt? Lassen Sie sich hier diese Fragen beantworten...
Die Lebensmittelüberwachung geht gegen Vermarktung von Heubrot vor - denn getrocknetes Gras gehört nicht auf den Teller. In Österreich wurde ein klares "Nein" gegen getrocknetes Gras (Heu) im Brot ausgesprochen. Wie sieht es mit der Vermarktung von Heu-Brot und Heu-Käse nun aus? Für die Lebensmittelüberwachung war dies Grund genug, der Sache nachzugehen.
Es gibt immer mehr Produkte in den Milch- und Käseregalen, die mit der Aufschrift "laktosefrei" deklariert sind. Solche Produkte sind also praktisch frei von Milchzucker. Am häufigsten findet man diese Produkte bei Butter, Käse, Joghurt, Rahm, Schlagsahne oder reiner Milch. Inzwischen sind aber auch Erzeugnisse wie Schinken, Wurst und andere verarbeitete Nahrungsmittel gelegentlich als laktosefrei ausgeschrieben. Stimmen diese Angaben? Hierzu wurde nun eine Untersuchung dieser „laktosefreien“ Lebensmittel durchgeführt…
Anstatt Schokolade oder Kuvertüre wird bei dem Herstellen von Feinen Backwaren oftmals kakaohaltige Fettglasur genutzt. Die Gründe dafür sind vielfältig, u.a. ist die Kakaobutter preisintensiver und muss aufwändig temperiert werden. Fettglasur ist preiswerter und muss vor der Verarbeitung nur erwärmt werden. Wird Fettglasur verwendet, ist dies jedoch deklarationspflichtig. Labor-Untersuchungen der Lebensmittelüberwachung ergaben nun, dass im Jahr 2015 und 2016 fast jedes 4. Schoko-Teilchen keine Schokolade enthielt bzw. falsch gekennzeichnet war. Welche Lebensmittel enthalten in der Regel Schokolade und welche nicht. Lesen Sie hier die Einzelheiten zu Verbrauchertäuschung – Schoko-Croissant, Schokoladenkuchen, Schoko-Donut oft ohne Schokolade...













