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Fuß fassen auf internationalem Boden

Das Konzept der anglo-amerikanischen Campus Universität hat in Österreich in den letzten Jahren Fuß gefasst und im „library & learning center“ seinen architektonischen Höhepunkt gefunden.
Die Wirtschaftsuniversität (WU) in Wien ist ein wahres Meisterwerk, bestehend aus verschiedensten Gebäuden von international bekannten Architekten.
Das Herzstück bildet das atmosphärische „library & learning center“, welches mit seinem futuristischen Design überzeugt. Entworfen wurde es von der Architektin Zaha Hadid, die Generalplanung übernahmen hierbei Vasko und Partner. Optisch, sowie funktionell unterstützt werden die lichtdurchfluteten Räumlichkeiten, sowie die Aula durch den Museums-Terrazzo von BARiT. Schiefe Treppen und Rampen winden sich im Gebäude nach oben, bis in den sechsten Stock. Baukörper verschränken sich ineinander, die das gesamte Gebäude durchziehen. Alle Rampen und Treppen münden in das zentrale Atrium, das durch die fließenden Kanten und die helle Ausstattung sehr einladend wirkt.

„Die WU Wien überzeugt mit einem einheitlichen, hellen Design mit futuristischen Elementen. Auf dem Boden sind Teile des Ausgeklügelten Blindenleitsystems zu sehen, das sehbehinderte sicher an deren Ziel bringt.“
„Die WU Wien überzeugt mit einem einheitlichen, hellen Design mit futuristischen Elementen. Auf dem Boden sind Teile des Ausgeklügelten Blindenleitsystems zu sehen, das sehbehinderte sicher an deren Ziel bringt.“

Einen großen Teil trägt aber auch der helle und farblich angenehme Museums-Terrazzo von BARiT (www.barit.de) bei. Der unifarbene Look des Bodens hält sich zeitlos zurück und rahmt das architektonische Meisterstück ein. Bereits im Jahr 2000 erhielt der Museums Terrazzo den Innovationspreis für Architektur und Boden, er überzeugte insbesondere durch seine hohe Belastbarkeit. Der Boden ist in der WU Wien an stark frequentierten Bereichen aufgetragen, wie im Foyer, auf Rampen, Treppen, sowie in der Cafeteria und im Bookshop. Auch bei dieser permanenten Belastung von  24 000 Studenten und 1 800 Mitarbeitern bleibt der Boden absolut abriebfrei. Mehr Informationen auf www.barit.de .
Der Terrazzo wird aus wasserklarem Epoxidharz und aus farbechten Polyurethanharz gecoateten Granulaten hergestellt und in einer 8-10mm dünnen Schicht fugenlos aufgetragen.
Die zeitlose Ästhetik, die Vielfalt im Design und in der Farbgestaltung, die Langlebigkeit und die hohe Verarbeitungsqualität sprechen für die fugenlosen BARiT-Beläge auf Kunstharzbasis.
Die Pharmazeutische-, Chemische- und Lebensmittelindustrie, die Großküchen und insbesondere Krankenhäuser stellen höchste Ansprüche an die Hygiene. Dieser werden wir mit unseren Kunstharz-Bodenbelägen jederzeit gerecht. Sie sind rissfrei, fugenlos, sehr leicht zu reinigen und zu desinfizieren. Ebenfalls ist der Boden rutsch- und weitgehend feuerfest. Die Abdichtung aller Löcher sichert die Langlebigkeit des Terrazzos, bei der die präzise Feinarbeit von Experten gefragt ist. Das Unternehmen BARiT hat sich auf hygienische Böden an problematischen Stellen, wie Küchenböden für Großküchen, OP-Säle, oder hochfrequentierte Bereiche, beispielsweise Universitäten oder öffentliche Gebäude spezialisiert. In der 2. Generation des Familienunternehmens BARiT wird projektbezogen beraten. Dies garantiert Fachkompetenz, Planungssicherheit und Umsetzungsqualität. Von der Beratung, über die Planung bis zum Einbau der gesamten Bodenkonstruktion wird alles von qualifizierten Mitarbeitern ausgeführt.
Insbesondere der Einbau eines Bodens auf Kunstharzbasis erfordert explizit ausgebildete Fachkräfte. Auch wenn es um die bis zu einen Meter hohen Hohlkehlen geht, ist besonderes Fingerspitzengefühl gefragt. Die Hohlkehlen schaffen einen fließenden Übergang zwischen Wand und Boden, um so mit der Architektur und der Struktur des Gebäudes zu harmonieren.
Außerdem wird bei der Reinigung des Bodens die Wand nicht angegriffen oder beschädigt, was auch die Ästhetische Langlebigkeit des Interieurs garantiert.

„Beim Einbau des Bodens dürfen nur speziell ausgebildete Spezialisten ans Werk. Die saubere Arbeit, um das best mögliche Ergebnis zu erzielen, steht selbstverständlich im Vordergrund. Hier werden soeben die Hohlkehlen mit Granulat beschichtet.“„Beim Einbau des Bodens dürfen nur speziell ausgebildete Spezialisten ans Werk. Die saubere Arbeit, um das best mögliche Ergebnis zu erzielen, steht selbstverständlich im Vordergrund. Hier werden soeben die Hohlkehlen mit Granulat beschichtet.“

„Beim Einbau des Bodens dürfen nur speziell ausgebildete Spezialisten ans Werk. Die saubere Arbeit, um das best mögliche Ergebnis zu erzielen, steht selbstverständlich im Vordergrund. Hier werden soeben die Hohlkehlen mit Granulat beschichtet.“

Für langlebige BARiT Beläge bietet die Firma Wartungs- und Instandhaltungsprogramme. Intensiv- und Spezialreinigungen, das Beurteilen von Wartungsfugen oder das Auffrischen eines 30 Jahre alten BARiT-Terrazzos gehören selbstverständlich dazu.
Die Pflege eines Terrazzo Bodens ist, um für Langlebigkeit zu garantieren, ein Muss. Dazu stellt BARiT die umfassenden Reinigungsanleitungen zur Verfügung. (www.barit.de)

Ein weiterer Hingucker sind die eingebauten Bodenbeleuchtungen, sowie die Hilfen für Sehbehinderte auf dem Boden, die sich durch den Tastsinn verfolgen lassen und somit die Blindengenechtheit gewährleisten.
Der Boden hat neben allen Physikalischen Vorteilen auch viel optisches zu bieten, denn anders farbige Bereiche kennzeichnen eine überhängende Wand oder eine Stufe. Die fein abgestuften Grautöne sorgen für einen fließenden Übergang zum insgesamten ellipsoiden Erscheinungsbild des Gebäudes und bilden somit einen klug gesetzten Gegenpol zu der architektonischen Formlandschaft. Optisch beruhigt der Boden die wilde Landschaft und stellt dezent die Architektur mit deren fließenden Gebilden in den Vordergrund.
Bei Fragen, Mail an:   info@barit.de

Kontakt:
BARiT® Kunstharz-Belagstechnik GmbH >>>
 

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