INFEKTIONSSCHUTZGESETZ (IFSG): FOLGEBELEHRUNG NACH §43 IFSG

Sie sind für einen Betrieb tätig, der sensible Lebensmittel herstellt 
oder in Verkehr bringt? Dann gelten für Sie und Ihre Mitarbeiter 
die Regelungen des Infektionsschutzgesetzes (IFSG). Neben einer 
Erstbelehrung, die in der Regel durch das örtliche Gesundheitsamt 
erfolgt, ist gesetzlich eine Folgebelehrung im Rhythmus von 2 
Jahren vorgeschrieben. Dies muss dokumentiert und nachgewiesen 
werden. Die vermittelten Inhalte sollen dazu beitragen, Infektionen 
frühzeitig zu erkennen und deren Weiterverbreitung zu verhindern. 
Dies trägt zur Sicherheit Ihrer Lebensmittel bei. 
Diese Schulung kann auch in Kombination mit der Lebensmittel-
hygieneschulung gebucht werden (siehe hierzu Seite 9

Vorteile: Mit dem Besuch der Folgebelehrung erfüllen Sie 
die gesetzlich Vorgaben des IfSG. Die Themen werden durch 
qualifizierte Dozenten praxisnah vermittelt. Ihre Teilnahme an 
dieser Belehrung können Sie dann mit der Bescheinigung den 
Überwachungsbehörden vorlegen.

Inhalt: Die IfSG-Belehrung klärt über den Geltungsbereich dieses 
Gesetzes auf. Damit umfasst das Seminar alle Bestimmungen zu der 
Belehrungs- und Informationspflicht, zu den Tätigkeitsverboten, zu 
den Krankheitserregern und ihren Verbreitungswegen, sowie zu allen 
Hygieneregeln, die laut Gesetz eingehalten werden müssen.

Zielgruppe: Dieses Seminar richtet sich an alle Personen, die 
empfindliche Lebensmittel herstellen, behandeln oder in Verkehr 
bringen. 

Voraussetzung: Die Erstbelehrung durch das Gesundheitsamt ist 
bereits erfolgt.

Abschluss:Teilnahmebescheinigung 

Gebühr: 

Preis auf Anfrage